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Jazzfest Berlin 2022

Von Chicago bis ans Schwarze Meer

Das 59. Jazzfest Berlin 2022 feierte in diesem Jahr die junge amerikanische Avantgarde aus Chicago, mit Sven-Ake Johansson und Peter Brötzmann Pioniere des europäischen Free Jazz und blickte nach Osteuropa.

Craig Taborn mit einem Auftragswerk am Eröffnungsabend. Foto: OHA

4.11.2022. Zwei Violinen, eine Bratsche, ein Cello auf der Bühne des frisch renovierten Festspielhauses an der Schaperstraße. Die zunächst noch sehr zarten Streicherklänge eröffnen kein Klassik- oder Neue Musik-Festival, sondern tatsächlich ein Jazzfestival, das 59. Jazzfest Berlin um genau zu sein. Das Festival wo schon Duke Ellington, Ella Fitzgerald, Herbie Hancock oder Wayne Shorter gespielt haben und das zuletzt übergangsweise in einem ehemaligen Krematorium stattfinden musste (ein Schelm, wer dabei an Frank Zappas vielzitiertes Bonmot zum Thema Jazz denkt). Aber das Hemphill Stringtet ist kein gewöhnliches Streichquartett, schon der Name lässt mögliche Besetzungsänderungen, mögliche Vergrößerungen offen. Es ist das womöglich beste Streicherensemble im Bereich Jazz und Neue Musik, das zurzeit zu hören ist. Denn hier haben wir es mit vier ausgezeichneten Interpret*Innen und gleichzeitig Improvisator*Innen zu tun.

Das Quartett ist so divers, wie man es sich als Künstlerische Leiterin des Jazzfests (Nadine Deventer) wohl nur wünschen kann: zwei Frauen (Tomeka Reid die Leiterin des Quartetts, am Cello und Stephanie Griffin an der Bratsche) dominieren die tiefen Töne. Zwei Männer Sam Bardfeld und Curtis Stewart sind für die hohen Töne zuständig. Zwei Personen haben afroamerikanische Wurzeln, zwei nicht. Ein Traum für alle Diversitätsaktivist*Innen. Auch musikalisch lässt sich das Quartett nicht einengen. Afroamerikanische Jazzstandards, Swing und Blues treffen auf neutönerische Arrangements, energiegeladene Improvisationen auf höchstem technischen und emotionalem Niveau und dann wieder auf introspektive Akkorde. Frei Improvisiertes wird durchbrochen von komponierten und arrangierten Passagen. Das Quartett zeigt einmal mehr wie wenig sich Jazz, Klassik und Neue Musik heute noch trennen lassen.

Das außergewöhnliche schwarze Cello von Tomeka Reid ist uns schon einige Tage zuvor beim sogenannten Kick Off des Jazzfests im Pierre-Boulez-Saal begegnet. Da war die Afroamerikanerin mit den langen Dreadlocks Teil des Quartetts von Pianist Alexander Hawkins und im Kontext von Jazz, Neuer Musik und Live-Sampling (mittels der Berliner Software Ableton bedient durch Matthew Right) zu hören. Eine inspirierende quadrophonische Jazz-Kammermusik mit Nicole Mitchell an der Flöte, Gerry Hemingway am Schlagzeug und Vibraphon und der afroschwedischen Sängerin Sofia Jernberg, die von glockenklarem Sopran, zu allerlei Geräuschhaftem, bis hin zum Obertongesang alles drauf hat, was man in der zeitgenössischen Improvisationsmusik braucht.

Sheila Maurice-Grey in der Alice-Coltrane-Tribute-Band von Hamid Drake. Foto: OHA

Zurück in das Festspielhaus zum Eröffnungsabend. Mit Hamid Drake's Turiya kommt das zweite Ensemble auf die Bühne mit einem Tribut für die wohl bekannteste Harfenistin (und Pianistin) des Jazz bis heute: Alice Coltrane, die sich Ende der 60er Jahre, beeinflusst von indischer Mystik, Turyasangitananda oder kurz Turiya nannte. Schlagzeuger Drake hat dafür eine internationale Band zusammengestellt, die den berühmten spirituellen India-Jazz-Sound von Alice Coltrane zwar ohne Harfe, dafür aber mit Hammond Orgel und Fender Rhodes-E-Piano (Jamie Saft), Vibrafon (Pasquale Mirra), Flöte und Gesang (Naissam Jalal) zu neuem Leben erwecken soll. Hinzu kommen Trompeten- und Flügelhorn-Klänge von Sheila Maurice-Grey und elektronische Sounds von Jan Bang, der das soeben live gespielte aufnimmt und elektronisch verfremdet und damit das Analoge als Echo aus der digitalen Gegenwart und Zukunft zurück auf die Bühne wirft.

Tribut für Alice Coltrane: Hamid Drake. Foto: OHA

Ausführlich, fast ein bisschen zu sehr, schildert Drake sein Treffen mit Alice Coltrane als noch Jugendlicher in Chicago, und seine spirituelle Verbundenheit mit ihr. Gerade noch rechtzeitig bekommt Hamid Drake die Kurve, bevor aus dem Vortrag eine buddhistische Predigt wird und lässt Alice Coltranes „Journey into Satchidananda“, gewidmet ihrem damaligem Guru, anklingen. Auch ohne Harfe erzielt die Komposition mit ihrer gelassenen aber gewichtigen Bassfigur ihre gleichzeitig entspannende und erhebende Wirkung. Alice Coltranes Musik wird so fast schon originalgetreu wiedergegeben und nur minimal um etwas Elektroklang erweitert.

Jan Bang und Naissam Jalal in der Alice-Coltrane-Tribute-Band von Hamid Drake. Foto: OHA

Das dritte Ensemble auf der großen Bühne im Festspielhaus ist das des New Yorker Pianisten Craig Taborn. Er ist in der Jazzwelt bestens bekannt aus der Band von Saxophonist James Carter. Hier allerdings ist er mit einer Auftragskomposition des Jazzfest Berlin zu erleben, die nicht dem traditionellen Afroamerican Songbook huldigt, sondern dem Verschmelzen von zeitgenössischer Komposition und freier Improvisation. Mat Maneri versieht seine Violine in dem fast einstündigen Werk auch mit elektronischen Effekten. Bassist Nick Dunston spielt nicht nur seinen Kontrabass, sondern hat vor sich auf dem Tisch ein Banjo liegen, das abwechselnd und teilweise sogar gleichzeitig von Dunston mit den Fingern, dem Kontrabassbogen oder einem elektrischen Schwingungserzeuger bearbeitet wird. Sofia Borges hat ihr Jazzdrumset um viele Effektbecken, Glocken und Gongs erweitert und nutzt auch Baubeschläge zur Modulation des Schlagzeugklanges.

Tanzen für die Community

Mit dem Blick von den USA nach Südafrika geht der erste Festivalabend auf der Seitenbühne zu Ende. Das sechsköpfige Kollektiv The Brother Moves On aus Johannesburg featured die Tenorsaxophonistin Chelsea Carmichael aus London, die sich mit einem langen Coltrane-artigen Solo bedankt. Es begreift Musik als einen Akt der Gemeinschaftlichkeit und feiert dies mit tanzbarem afrikanischem Jazz-Pop und fast schon brutal lautem Schlagzeug häufig im Dreivierteltakt. Der Schmerz über die Geschichte Südafrikas, als Land mit einer langjährigen Kolonial- und Apartheidsgeschichte und der Dominanz einer weißen Minderheit, die bis heute einen Großteil des Landes besitzt, schwingt in ihrer Musik immer mit. So geht der Abend zwar beschwingt aber dennoch nachdenklich zu Ende und zeigt, wie vielseitig und vielstimmig Jazz und improvisierte Musik heutzutage ist.

Der zweite Abend im Berliner Festspielhaus beginnt mit einer Performance, die so schnell vorbei ist, dass der Autor dieser Zeilen sie verpasst. Schlagzeuger Sven-Ake Johansson lässt im Werk „MM Schäumend - Ouvertüre für 15 Handfeuerlöscher“, diese ihren Schaum so weit entleeren, bis der Dirigent und Schöpfer des Werkes im weißen Nebel verschwindet. Eine überschäumende Männerfantasie wie bei Ramstein oder hintergründige Poesie der Dinge?

Majid Bekkas, Hamid Drake und Peter Brötzmann. Foto: OHA

Saxophonist Peter Brötzmann ist einer der Pioniere des europäischen Free Jazz seit den 60er Jahren. Eine stets etwas mürrisch dreinblickende Urgewalt der freien Improvisation. Auf der Bühne des Jazzfest ist der 81jährige nun erstmals im Kontext nordafrikanischer Musik zu hören, nämlich im Trio mit dem Gimbri-Spieler Majid Bekkas und dem US-Schlagzeuger Hamid Drake. Bekkas war vor Jahren auf dieser Bühne schon einmal im musikalischen Dialog mit der europäischen Improvisationsavantgarde zu erleben, nämlich mit Joachim Kühn. Die Verbindung aus nordafrikanischen hypnotischen Grooves, gespielt auf der Basslaute aus Kamelhaut, Bekkas' orientalischem Gesang und freier melodischer Spielweise fruchtet auch hier.

Deutsche Ernsthaftigkeit trifft auf maghrebinische Spiel- und Lebensfreude und nordamerikanisches Powerplay. Brötzmann lässt am Altosaxophon mit oboenhaftem Klang arabische anmutende Melodien anklingen, improvisiert auf einer Metallklarinette und schreit am Tenorsaxophon. Am Ende erhält Brötzmann einen Ehrenpreis von der Deutschen Schallplattenkritik und eine Laudatio von Jazzjournalist Bert Noglik und anschließend verdientermaßen Stehende Ovationen vom Publikum. Doch wo andere sich im Applaus sonnen würden, ist Brötzmann soviel Lob offensichtlich eher unangenehm. Hamid Drake setzt noch einen drauf, greift sich das Mikrophon von Festivalleiterin Nadin Deventer und betont, dass Brötzmann nicht nur in Deutschland bedeutsam ist, sondern in der ganzen Welt. Darüber sollten wir gefälligst glücklich sein. Ok, machen wir.

Am späteren Abend lässt Nadin Deventer die gesamte Bühne und die Seitenbühne zu einem großen Raum leer räumen, in dem nun auch das Publikum Lustwandeln kann und einerseits in den nun leeren Zuschauerraum blicken kann und so einen Perspektivwandel erfährt und andererseits an mehreren Stellen wechselweise verschiedenen kleineren (Die Hochstapler) und größeren Bands (Umlaut Big Band) auf Augenhöhe begegnen und ihnen zuhören kann.

Maryana Golvchenko. Foto: OHA

In der Kassenhalle erklingen derweil die „Shadows of Forgotten Ancestors“. Sie werden belebt von einem Trio um die ukrainische Sängerin Maryana Golovchenko, die mit ausdrucksstarker Stimme, Flöte und Maultrommel traditionelle ukrainische Volksmusik anklingen lässt, und sie mit elektronischen Effekten, Violine (Anna Antypova) und Klavier (Katerina Ziabliuk) anreichert. Auf einer Videoleinwand sind weite Landschaften zu sehen und eine märchenhafte traditionelle ukrainische Hochzeit. Es wirkt wie der Traum von einer vom Krieg unberührten Heimat und unterstreicht den Anspruch der Ukraine auf die Anerkennung als eigenständige Nation und Kultur.

Einen Tag später sind zwei der drei Musikerinnen erneut auf der Bühne, diesmal auf der großen. Zu hören in dem Auftragswerk „Komnoussula“, in dem zehn junge Musiker*Innen aus sieben überwiegend osteuropäischen Ländern nach zweieinhalb Tagen Proben und Entwicklung in Antwerpen miteinander spielen und musikalisch Fragen der Herkunft und Identität, von Gemeinsamkeit und Differenz miteinander aushandeln. Ein Konzept aus freier Improvisation und deutlichen regionalen volksmusikalischen Klängen, das aber einige im Publikum zu überfordern scheint und zur Flucht veranlasst.

Schwere Themen, leichte Feder: Matana Roberts. Foto: OHA

Saxophonistin und Sängerin Matana Roberts aus Chicago kommt mit goldenem Faltenrock, Jeans-Jacke und Cowboy-Hut auf die Bühne. In der Hand balanciert sie eine Pfauenfeder, eine Anspielung auf männliche Eitelkeit oder Faszination über die Schönheit der Natur? Allerlei Messages finden sich auch auf den Aufnähern ihrer Jacke wie den: „Sei wütend, zerschlage den Staat“. Ihr Konzert, indem sie Saxophon spielt, singt und liest ist eine Mischung aus Americana, Gospel, Blues und Jazz. In ihrer Band finden sich Knopfakkordeon, Fidel, und Gitarre. Es geht in „Coin Coin Chapter Four: Memphis“, dem vierten Teil ihres siebenteiligen Multimediaprojekts, um ihre eigene Familiengeschichte, um die Befreiung aus der Sklaverei, um Rassismus und den Kampf gegen vorenthaltene Chancen. „Stay proud of who you are“ singt sie wie ein Mantra und das Publikum singt mit.

Spiritueller Jazz 3.0: Isaiah Collier. Foto: OHA

Kraftvoll wie ein Vulkan endet der Abend auf der Seitenbühne mit Tenor- und Sopransaxophonist Isaiah Collier & The Chosen Few. Das Quartett führt die spirituell inspirierte Fire-Music von John Coltrane, Pharoah Sanders und Alice Coltrane mit seinen Album „Cosmic Transitions“ weiter ins neue Jahrtausend. Zarte ostasiatische Glöckchen treffen auf gewaltige, ausdauernde und hochemotionale Saxophon-Soli vorangepeitscht von einem kraftvollen und zumeist brutal lauten Schlagzeug (James Russell Sims). Totale körperliche Verausgabung und geistige Konzentration auf das Hier und Jetzt als Konzept zur Bewältigung der Wut und Trauer über die Widrigkeit des Seins in einer globalisierten und digitalisierten Welt.

Am letzten Nachmittag präsentierte Sven-Ake Johannsson sein Quintett mit Trompeter Axel Dörner und Saxophonist Pierre Borel und verzichtete dabei auf das Streichen und Spielen auf Pappen, für das er berühmt und berüchtigt ist und das ausführlich in dem „Blue For A Moment“ von Antoine Prum dokumentiert ist, der am Vortag gezeigt und diskutiert wurde.

Auch bei ihm erklingen Glocken: Ben Lamar Gay. Foto: OHA

Kornettspieler und Sänger Ben Lamar Gay, ausgebildeter Musiklehrer aus Chicagos Southside, vereinigt in seinem Ensemble HipHop, Jazz und elektronische Klänge, dazu genügen ihm ein winziges Keyboard auf dem Tisch vor sich und ein paar Effektgeräte. Das riesige weiße Sousaphon von Matt Davis verweist auf die Marching Bands des New Orleans Jazz und und erzeugt Bässe wie ein Moog-Synth. Und auch bei ihm kommen, wie zuvor bei Isaiah Collier Glocken zum Einsatz. Hier allerdings weniger spirituell anmutend, sondern energisch und perkussiv.

Minimalistisch wie in einem Kloster: Die Klarinettistinnen Joana Queiroz und Maria Beraldo. Foto: OHA

Wie aus einer anderen Welt erscheint das Quartett Quartabe aus Sao Paolo mit einem Projekt zu Ehren des in Deutschland wenig bekannten brasilianischen Songwriters Dorival Caymmi. Es erwartet die Zuhörer aber keine bunte Samba- oder Bossa Nova-Welt, sondern eine andere, zeitgenössischere und dunklere Seite brasilianischer Musik. Das Licht auf der Seitenbühne ist auf ein Minimum heruntergedimmt. Die beiden Klarinettistinnen, die Schlagzeugerin Maria Portugal und Keyboarder Chicao, allesamt in hellbau und beigen weiten Kleidern, in FlipFlops mit Socken, wirken wie aus einem Kloster oder einer puritanischen Sekte. Ihr Sound ist ebenso dunkel und geheimnisvoll.

Stilwillen bei Musik, Bühnenoutfit und Lichtkonzept: Maria Portugal. Foto: OHA

Die zwei Bassklarinetten von Joana Queroz und Maria Beraldo quietschen, schnattern und hupen nicht durch alle vier Oktaven, wie bei den meisten Bassklarinettisten im Jazz sondern raunen düster und leise im unteren Bereich. Eines der beiden Instrumente ist komplett schwarz, nicht einmal Becher und S-Bogen glänzen silbrig. Ebenso schwarz wird es allmählich auch auf der Bühne bis hin zu vollkommener Dunkelheit. Diverse Bodeneffektgeräte modifizieren den Klang zusätzlich und Maria Portugals Schlagzeugspiel setzt dazu kraftvolle Akzente. Chicaos Synthesizer produziert dumpfe Subbässe und zarten E-Piano-Klang. Ein Gesamtkunstwerk. Als am Ende des Konzerts das Licht in den Saal zurückkehrt recken die brasilianischen Gäste und die Musikerinnen auf der Bühne das Lula-L mit Daumen und Zeigefinger und freuen sich ausgelassen über das gelungene Konzert und bejubeln mit dem Publikum den Wahlsieg des sozialistischen Lula da Silva gegen den rechtsradikalen Bolsonaro vor wenigen Tagen.

Gard Nilssen's Supersonic Orchestra. Foto: OHA

Für das große Finale sorgte Gard Nilssen's Supersonic Orchestra. Drei Bassisten und drei Schlagzeuger (darunter der Bandleader) in der Mitte der Bühne werden im Halbkreis umrundet von sieben Saxophonen, zwei Posaunen und zwei Trompeten. Es sind namhafte Solist*Innen aus Dänemark, Norwegen, Polen und Schweden wie Mette Rasmussen oder Petter Eldh. Das musikalische Spektrum reicht von fröhlichen Latin-Grooves zu Modern Jazz und freien zügellosen Improvisationen. Zusammengehalten werden die allesamt großartigen Solist*Innen durch disziplinierte Spielfreude, durch per Handzeichen angezeigte Arrangements, die immer wieder gewaltige Solo- und Gruppenimprovisationen, Instant-Composing und auskomponierte Teile miteinander verbinden. Ein ausgelassen krachender Abschluss nach zwei Jahren Corona-Sonderausgaben des Jazzfest Berlin.

Festivalleiterin Nadin Deventer und Schlagzeuger Hamid Drake. Foto: OHA

„Ab morgen arbeiten wir an der nächsten Ausgabe“ ruft Nadin Deventer beseelt zum Schluss ins Publikum und man glaubt es ihr sofort. Vier Tage lang moderierte sie fast alle Konzerte an, und führte bei den Artist Talks im Foyer Gespräche mit den Künstler*Innen und erklärte im Hintergrund den Journalist*Innen ihr Programm. Wir dürfen gespannt sein auf die Jubiläumsausgabe zum 60. Geburtstags des Jazzfest Berlin im Jahr 2023.

Oliver Hafke Ahmad

www.berlinerfestspiele.de

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